19.12.2016, Berlin, Deutschland: 12 Weihnachtsmarktbesucher mit LKW getötet

Das Attentat von Berlin wird hier zwar gelistet, angesichts der Umstände (Identitätspapiere des angeblichen Täters am Tatort gefunden, dann, zwei Tage später das handy), nicht klassifiziert. Zuviele Fragen bleiben offen.
Mittlerweile ist folgende Version plausibel:
Amri wurde vom Geheimdienst als Informant angeworben. Er konnte machen, was er wollte, solange er nur genügend Informationen beschaffte. Seine islamistisch aussehenden Mails interpretierte der Geheimdienst als Tarnung, nahm sie nicht ernst. In Wirklichkeit war Amri verzweifelt und wollte sich einen letzten Rest Anständ (?) bewahren. Mit dem Attentat versuchte er, seine vielfachen Denunziationen gegenüber seinen Landsleuten wieder „gutzumachen“.
Der Geheimdienst wollte die Polizei nicht ins Leere laufen lassen, legte den Pass in den LKW, auch das Telefon. Am Ende musste Amri nur noch beseitigt werden, damit er nicht auch noch anfing zu plaudern….

1.1.2017, Istanbul, Türkei: 39 Menschen in Nachtklub Reina getötet

Ein einzelner, wahrscheinlich islamistischer Attentäter hat am 1.1.2017 kurz nach Sylvester mit einer automatischen Waffe wild (180 Schuss in 7 Minuten) in die feiernden Partygäste des Nachtklubs Reina in Istanbul geschossen und konnte dann unerkannt fliehen. 39 Menschen starben, 69 wurden zum Teil schwer verletzt. Der IS hat das Attentat als Strafe für die heidnischen Christen begrüsst und die Verantwortung dafür übernommen.
In der türkischen Presse wurden Vermutungen geäussert, das Attentat ķönnte vom CIA initiiert worden sein, um die Annäherung Erdogans an Russland zu torpedieren.

Quellen: The guardian
Le Monde

11.12. 2016, Kairo, Ägypten: Selbstmordattentäter reisst 25 Christen mit in den Tod

Bei einem Anschlag auf die koptische St. Peter und Paul Kirche in Kairo am Sonntag, 11.12.16 um 10 Uhr hat ein 22 Jahre alter fanatischer Islamist 24 Teilnehmer eines christlich-koptischen Gottesdienstes in den Tod gerissen. 45 Menschen wurden zum Teil schwer verletzt.

Quelle:
The Guardian, dort wird auf eine Datenbank des Tahrir Institute for Middle East Policy hingewiesen, die alleine für 2016 54 islamistische Übergriffe auf religiöse Minderheiten auflistet

25.9.2016, Amman, Jordanien: Journalist Nahed Hattar von fanatischem Islamprediger erschossen

Der 56 Jahre alte jordanische Journalist und Schriftsteller Nahed Hattar ist auf dem Weg zum Gericht, wo er sich gegen die Anklage der Gotteslästerung verteidigen sollte, von einem 49jährigen Hassprediger und ehemaligen IS Kämpfer erschossen worden. Schon die Anklage wegen Teilens eines islamkritischen Cartoons ist ein Skandal. Die jordanische Justiz gehört selbst angeklagt wegen Begünstigung einer Straftat. Die Familie des Opfers verlangt den Rücktritt des Premierministers, weil er trotz über 200 Todesdrohungen gegen Nahed Hattar nichts zu seinem Schutz unternahm. Nahed Hattar, aus christlicher Familie stammend, unterstützte Baschar Assad in Syrien, war ein marxistischer Atheist und in Jordanien für seine spitze Feder berühmt.
Nach den Morden an den Zeichnern von Charlie Hebdo ist dies ein weiterer Mord wegen der Veröffentlichung einer islamkritischen Karikatur.

Quellen: Al jazeera
Observatoire de l’islamisation

1.7.2016, Dhaka, Bangladesch, 20 Restaurantbesucher von Islamisten umgebracht

Am 1.7.2016 stürmten mehrere fanatische Islamisten das Lokal Holy artisan bakery in Dhaka, schossen um sich und warfen Sprengsätze. Das Lokal ist bei Europäern beliebt, 20 Gäste starben. 8 Attentäter verschanzten sich und wurden schliesslich von der Polizei erschosssen. Nur wenige der Besucher überlebten. Das Attentat geht sehr wahrscheinlich auf das Konto der extrem fanatisch-faschistischen Organisation Jamaat-e-Islami.
Quelle:BBC
Auch interessant ist die Herkunft der Attentäter, nicht so sehr die lächerliche Analyse der FAZ hier lesen

3.8.2016, London, England: 20 jähriger ersticht Frau am Russel square

Am Abend des 3.8.2016 erstach der seit 14 Jahren in Wandsworth lebende Zakaria B. die 64 jährige Darlene Horton und verletzte 4 andere Personen, eine davon schwer. Obwohl Zeitungen die Vorgabe der Polizei unisono wiedergeben, bei dem Attentäter habe es sich um einen verwirrten, gestörten 19 jährigen gehandelt, haben wir durch eine kurze Internetrecherche folgendes herausgefunden:
– er war nicht 19, sondern 20
– er ist seit seinem 6. Lebensjahr mit seiner Familie in London, ging hier zur Schule
– er war ein ganz normales Kind
– in den letzten beiden Jahren näherte er sich dem Islam an, das zeigen Buch- und Lektüreempfehlungen, ďie er abgegeben hat
Deshalb ist zu vermuten, dass bei ihm die Islamistensaat aufgegangen ist und ihn fanatisiert hat.

Quellen: telegraph (reisserisch, aber vollständig)
Attentäter-Profil

19.7.2016, Würzburg, Deutschland: 17 jähriger überfällt chinesische Familie im Zug

Ein 17jähriger Jugendlicher aus Afghanistan oder Pakistan (Genaues weiß die Polizei nicht), der seit Juni 2015 in Deutschland ist und erst kurz bei einer Pflegefamilie lebt, hat aus religiösem Hass auf die vier Mitglieder einer chinesischen Touristenfamilie mit einer Axt eingeschlagen. Er war in ihr Zugabteil eingedrungen und verletzte sie schwer. Auf der Flucht schlug er eine weitere Frau mit dem Axtstiel nieder, auch sie ist schwer verletzt. Schließlich erschossen 2 Beamte des SEK den mit einer Axt im Gebüsch versteckten Attentäter mit einem Kopfschuss (!). Ein Bekennervideo, daß die Nähe des Attentäters zum IS zeigt, liegt vor („Ich bin ein Soldat des Kalifats“). Ein Schweverletzter liegt auch 7 Tage später noch immer im Koma.

Quelle: www.zeit.de, www.focus.de

22.7.2016, München, Deutschland: 18 jähriger erschiesst 9 Menschen

Der aus dem Iran stammende 18 Jahre alte Ali Daoud Sonboly erschoss in München 9 Menschen, 8 davon im Alter von 14 bis 20, 3 davon weiblich. 16 Menschen wurden verletzt. Dann schoss er sich selbst in den Kopf. Der Täter hat die Opfer per facebook mit einer gefälschten twitter-adresse zu einer Mc Donalds Filiale gelockt.
Sonboly war schiitischen Glaubens und hatte in seiner Umgebung Konflikte mit sunnitische Muslime, vor allem mit Türken (Mobbing?).
Weil 3 der Opfer aus dem Kosovo, 3 türkischer, eines griechischer Herkunft sind, also wahrscheinlich Sunniten, könnte es sein, daß er sich an ihnen rächen wollte.
Der Amoklauf gehörte dann nicht zu den Taten aus Fanatismus.

Quelle:www.focus.de

24.7.2016, Ansbach, Deutschland: Islamistischer Fanatiker verletzt 12 Menschen mit Nagelbombe

Am Sonntagabend zündete ein 27 jähriger syrischer Asylbewerber, Mohammed Daleel, dessen Asylantrag kurz zuvor abgelehnt worden war, eine selbstgebaute Nagelbombe und verletzte damit 12 Personen, 3 davon schwer. Der Attentäter erlag selbst seinen Verletzungen. Laut Aussage der Polizei sprechen alle Hinweise dafür, daß es sich um ein islamistisch inspiriertes Attentat handelte. Es gibt ein Bekennervideo, auf dem Daleel seine Tat rechtfertigt.

Quelle: www.spiegel.de

24.7.2016, Reutlingen, Deutschland: Syrischer Asylbewerber tötet Frau und verletzt 5 weitere Menschen

Ein 21 jähriger syrischer Asylbewerber hat mit einem Dönermesser gegen 16:20 Uhr auf eine 45 jährige Frau aus Polen eingehauen, die an ihren Verletzungen starb. Die Frau war anscheinend mit dem Mann befreundet. Der 21 jährige schlug anschliessend wahllos auch auf andere ein, bis er von einem Autofahrer erfasst und gestoppt wurde. Der bereits vorher mehrfach straffällig gewordene Attentäter wurde schwerverletzt in ein Krankenhaus eingeliefert. Er wohnte in einem Einzelzimmer in einer Flüchtlingsunterkunft und kam 2015 nach Deutschland. Die Tat gehört in das Umfeld der durch den Islam induzierten Frauenverachtung. Männliche Muslime sehen sich dadurch zu fanatischen Hassattacken berechtigt.

Quelle: www.swp.de Reutlinger Nachrichten