19. März 2015 Alain Jupé, Bürgermeister v. Bordeaux, enthüllt Asia Bibi-Porträt im Bürgermeisteramt

Das Bild hängt im Eingangsbereich des Bürgermeisteramtes. Immerhin hat Bordeaux eine große Anzahl von Muslimen, deren Imam Tariq Oubrou der berüchtigten Moslembrüderschaft angehört.

Quelle: Charly Hebdo v. 25.3.2015 und

http://www.islamisation.fr/archive/2014/06/15/la-base-geante-des-freres-musulmans-a-bordeaux-confiee-a-un-5391766.html

 

 

16. März 2015 Stadt Paris ernennt Asia Bibi einstimmig zur Ehrenbürgerin

Das Stadtparlament von Paris hat die in Paktistan wegen Blasphemie zum Tode verurteilte Christin Asia Bibi zur Ehrenbürgerin ernannt. Obwohl dieses Gesetz noch nie angewendet wurde, steht angesichts des bisherigen Verlaufes des Prozesses zu befürchten, daß sie das erste Opfer dieses mittelalterlichen Schandparagraphen wird.

Quelle: Charly Hebdo 1183, 25.3.2015

März 2015 Pakistanischer Christin Asia Bibi droht Todesstrafe. Seit 2009 inhaftiert.

Asia Bibi lebte in Ittanwali, einem Dorf im Osten Pakistans. Sie ist verheiratet mit
Ashiq Masih (* um 1960) und hat fünf Töchter. Ihre Familie bildet mit zwei anderen
die christliche Minderheit im Dorf, das von etwa 1500 Familien bewohnt wird.
Der Vorwurf: Bibi habe Wasser geholt und sei daraufhin aufgefordert worden, sich
zum Islam zu bekennen, da die anderen Frauen einwandten, das Wasser sonst
nicht trinken zu können (!). Infolgedessen sei eine Diskussion zwischen
den Anwesenden entbrannt. Die Schilderungen aller Beteiligten stimmen bis zu
diesem Punkt überein. Nach Aussage der anderen Frauen soll Asia Bibi dann
behauptet haben, daß Mohammed nicht der wahre Prophet Gottes sei, was sie abstreitet.
Aufgrund der Aussage der anderen Frauen wurde sie wegen Blasphemie angeklagt
und ist seit 2009 inhaftiert. 2014 hat ein Berufungsgericht das Todesurteil bestätigt.
Der oberste Gerichtshof Pakistans verhandelt den Fall staatlich gelenkten Fanatismus
derzeit erneut.

Quelle:http://de.m.wikipedia.org/wiki/Asia_Bibi#Anklage_und_Urteil

BearbeiDer vorgeworfenen Tat soll ein Streit zwischen muslimischen Arbeiterinnen auf der Farm in Ittanwali und Asia Bibi vorausgegangen sein. Demnach habe Bibi für die Gruppe Wasser geholt und sei daraufhin aufgefordert worden, sich zum Islam zu bekennen, da die anderen Frauen einwandten, das Wasser sonst nicht trinken zu können. Infolgedessen sei eine Diskussion zwischen den Anwesenden entbrannt. Die Schilderungen aller Beteiligten stimmen bis zu diesem Punkt überein. Nach Aussage der Frauen soll Asia Bibi dann behauptet haben, dass  und nicht Mohammed der wahre Prophet Gottes sei, was sie abstreitet.Nach dem Vorfall war Asia Bibi zu ihrer Familie geflüchtet. Einige Tage später, am 19. Juni 2009, versuchten Einwohner des Dorfes sie in ihre Gewalt zu bringen und zu bestrafen, was durch einen Einsatz der Polizei, verständigt von den Christen im Dorf, verhindert wurde. Diese verhaftete die Frau, nach Aussage der Behörde, um sie vor weiteren Übergriffen zu schützen. Zu einer Freilassung Bibis kam es in der Folgezeit jedoch t

19. März 2015 Attentat im Bardo Museum, Tunis: 21 Tote

Das Museum Bardo ist das bedeutendste archäologische  Museum in Tunesien und besitzt die weltweit größte Sammlung römischer Mosaiken. Am 19. März 2015 wurde es Ziel eines grausamen terroristischen Überfalls von Islamisten, dem mindestens 21  Museumsbesucher zum Opfer fielen.  30 Personen mußten, zum Teil schwer verletzt, ins Krankenhaus eingeliefert werden.  Am frühen Nachmittag eröffneten zwei mit Kalaschnikows bewaffnete Terroristen das Feuer auf Touristen, die gerade aus ihrem Reisebus stiegen.  Sie drängten die Touristen dann in das Innere des Museums.

Anschliessend lieferten sich die Terroristen mit der Polizei ein mehrstündiges Feuergefecht, bei dem zwei der Angreifer und ein Polizist starben.

15. März 2015 Pakistan: Angriff islamistischer Selbstmordattentäter auf 2 Kirchen

17 Tote und 70 Verletzte – das ist die traurige Bilanz zweier Bombenattentate auf christliçhe Kirchen in Lahore, Pakistan. Die Attentäter nutzten den Sonntagsgottesdienst, um möglichst viele der ihnen verhassten Christen zu töten, die in Pakistan nur eine kleine Minderheit (1,6%) bilden. Bereits 2013 hat es ein Attentat nach gleichem Muster auf eine Kirche in Peshawar gegeben, dem 82 Christen zum Opfer fielen.

Quelle: Tagesspiegel, Berlin, Le Monde,  15.3.2015

 

Ende Februar 2015 Islamischer Staat zerstört Nimrud

Die antike Stadt Nimrud aus der Zeit von 1300 v.u.Z. ist vom Militär des sogenannten islamischen Staates zerstört worden. Sie haben die Stadt mit Bulldozern niedergewalzt. Schon vorher haben die Islamisten die Bibliothek in Mosul in Brand gesteckt. Dem Feuer  sind 8000 antike Handschriften zum Opfer gefallen. Schon Mohammed, wird berichtet, hat Bilder und Statuen zerstört, die er für Götzenbilder hielt.

(Quelle: BBC News vom 5.3.2015)

14. Februar 2015 Veranstaltung zur Meinungsfreiheit in Kopenhagen überfallen

Der  55 jährige Filmemacher Finn Norgaard, Besucher der Veranstaltung des Lars Vilks Komitees, Kopenhagen, über das Recht, sich über Religionen lustig zu machen („Art, Blasphemy and Freedom of Expression“), starb im Kugelhagel des islamistischen Angreifers. Es scheint, daß er sich dem Angreifer entgegengestellt hat. An der Veranstaltung nahm der bekannte Mohammed Karikaturist Lars Vilks selbst teil, er war bereits mehrfach Ziel von islamistischen Angriffen. Wie bei dem Attentat am 7.1. in Paris ging es auch diesem Täter darum, Juden umzubringen, er fuhr zu einer Synagoge, wo er den 37 jährigen Wachmann Dan Uzan tötete.

7. Januar 2015 Charlie Hebdo überfallen, Redakteure hingerichtet

Im Kugelhagel der islamistischen Attentäter starben in Paris die Redakteure und Karikaturisten Charb, Cabu, Wolinski, Tignous, Honoré, Elsa Vayat, Mustapha Ourad sowie Bernard Maris, der zufällig anwesend war und bei einem zweiten Attentat 4 jüdische Kunden eines koscheren Supermarkts in Paris, Porte de Vincennes: Yohav Hattab (22J) Philippe Braham (45J), Yohan Cohen (23J) und François-Michel Saada (63J) sowie die beiden Polizeibeamten Brinsolaro und Merabet.
Da mit Karikaturen Zweifel am Glauben genährt wird, wollten die Attentäter mit ihren Morden offenbar dafür sorgen, dass es sich zukünftig niemand mehr traut, ihre Religion zu kritisieren.  Mitglieder anderer Religionen zu töten, besonders Juden, bringt zusätzliche Punkte in ihrem imaginären Paradies.