1.7.2016, Dhaka, Bangladesch, 20 Restaurantbesucher von Islamisten umgebracht

Am 1.7.2016 stürmten mehrere fanatische Islamisten das Lokal Holy artisan bakery in Dhaka, schossen um sich und warfen Sprengsätze. Das Lokal ist bei Europäern beliebt, 20 Gäste starben. 8 Attentäter verschanzten sich und wurden schliesslich von der Polizei erschosssen. Nur wenige der Besucher überlebten. Das Attentat geht sehr wahrscheinlich auf das Konto der extrem fanatisch-faschistischen Organisation Jamaat-e-Islami.
Quelle:BBC
Auch interessant ist die Herkunft der Attentäter, nicht so sehr die lächerliche Analyse der FAZ hier lesen

3.8.2016, London, England: 20 jähriger ersticht Frau am Russel square

Am Abend des 3.8.2016 erstach der seit 14 Jahren in Wandsworth lebende Zakaria B. die 64 jährige Darlene Horton und verletzte 4 andere Personen, eine davon schwer. Obwohl Zeitungen die Vorgabe der Polizei unisono wiedergeben, bei dem Attentäter habe es sich um einen verwirrten, gestörten 19 jährigen gehandelt, haben wir durch eine kurze Internetrecherche folgendes herausgefunden:
– er war nicht 19, sondern 20
– er ist seit seinem 6. Lebensjahr mit seiner Familie in London, ging hier zur Schule
– er war ein ganz normales Kind
– in den letzten beiden Jahren näherte er sich dem Islam an, das zeigen Buch- und Lektüreempfehlungen, ďie er abgegeben hat
Deshalb ist zu vermuten, dass bei ihm die Islamistensaat aufgegangen ist und ihn fanatisiert hat.

Quellen: telegraph (reisserisch, aber vollständig)
Attentäter-Profil

29.7.2016, Frankreich: Verlag sagt die Veröffentlichung eines islamkritischen Buches ab

Der deutsch-ägyptische Politologe Hamed Abdel-Samad kritisiert in seinem Buch „Der islamische Faschismus. Eine Analyse“ den Islamismus und vergleicht ihn, wie der Titel schon sagt, mit dem Faschismus.
Jetzt hat sich der französische Verlag „Piranha“ entschieden, die für September geplante Veröffentlichung in französischer Sprache wieder fallen zu lassen.

Abdel-Samad kommentiert diese Entscheidung so:
So weit sind wir schon in Europa gekommen. Ein Verlag beugt sich der Einschüchterungstaktik der Islamisten. Es ist noch nicht lange her, da schrieb dieser Verleger „Je suis Charlie“, heute schreibt er „Ich habe Angst, Charlie zu werden.“ Das Schlimme ist, er versucht aus der Not eine Tugend zu machen und nennt seine Entscheidung „besonnen“. Ich nenne sie vorauseilenden Gehorsam und Selbstaufgabe!

Die Krokodile, die du jetzt futterst, in der Hoffnung, dass sie dich nicht fressen, werden auch dich am Ende auseinandernehmen. Voltaire würde sich im Grabe umdrehen, wenn er erfahren würde, welches Verständnis von Toleranz und Meinungsfreiheit einige Kulturschaffende in seinem Land 230 Jahre nach seinem Tod haben!

Quelle:www.unzensuriert.at

26.7.2016,St. Etienne du Rouvray, Frankreich: Priester von 2 islamistischen Tätern erstochen

Während eines Gottesdienstes in der Kirche von St. Etienne du Rouvray haben zwei Männer, einer davon 18 Jahre alt, kriminell und mit einer elektronischen Fussfessel unterwegs, 5 Geiseln genommen und dem 84 jährigen katholischen Priester Jacques Hamel die Kehle durchgeschnitten. Eine Geisel schwebt in Lebensgefahr. Beide Attentäter wurden von der Polizei erschossen. Sie bekannten sich selbst zum IS. Der Vorfall zeigt klar, dass auch mit immer’ehr Überwachung das Phänomen des islamistischen Fanatismus nicht in den Griff zu bekommen ist.

Quelle: www.lemonde.fr

19.7.2016, Würzburg, Deutschland: 17 jähriger überfällt chinesische Familie im Zug

Ein 17jähriger Jugendlicher aus Afghanistan oder Pakistan (Genaues weiß die Polizei nicht), der seit Juni 2015 in Deutschland ist und erst kurz bei einer Pflegefamilie lebt, hat aus religiösem Hass auf die vier Mitglieder einer chinesischen Touristenfamilie mit einer Axt eingeschlagen. Er war in ihr Zugabteil eingedrungen und verletzte sie schwer. Auf der Flucht schlug er eine weitere Frau mit dem Axtstiel nieder, auch sie ist schwer verletzt. Schließlich erschossen 2 Beamte des SEK den mit einer Axt im Gebüsch versteckten Attentäter mit einem Kopfschuss (!). Ein Bekennervideo, daß die Nähe des Attentäters zum IS zeigt, liegt vor („Ich bin ein Soldat des Kalifats“). Ein Schweverletzter liegt auch 7 Tage später noch immer im Koma.

Quelle: www.zeit.de, www.focus.de

22.7.2016, München, Deutschland: 18 jähriger erschiesst 9 Menschen

Der aus dem Iran stammende 18 Jahre alte Ali Daoud Sonboly erschoss in München 9 Menschen, 8 davon im Alter von 14 bis 20, 3 davon weiblich. 16 Menschen wurden verletzt. Dann schoss er sich selbst in den Kopf. Der Täter hat die Opfer per facebook mit einer gefälschten twitter-adresse zu einer Mc Donalds Filiale gelockt.
Sonboly war schiitischen Glaubens und hatte in seiner Umgebung Konflikte mit sunnitische Muslime, vor allem mit Türken (Mobbing?).
Weil 3 der Opfer aus dem Kosovo, 3 türkischer, eines griechischer Herkunft sind, also wahrscheinlich Sunniten, könnte es sein, daß er sich an ihnen rächen wollte.
Der Amoklauf gehörte dann nicht zu den Taten aus Fanatismus.

Quelle:www.focus.de

24.7.2016, Ansbach, Deutschland: Islamistischer Fanatiker verletzt 12 Menschen mit Nagelbombe

Am Sonntagabend zündete ein 27 jähriger syrischer Asylbewerber, Mohammed Daleel, dessen Asylantrag kurz zuvor abgelehnt worden war, eine selbstgebaute Nagelbombe und verletzte damit 12 Personen, 3 davon schwer. Der Attentäter erlag selbst seinen Verletzungen. Laut Aussage der Polizei sprechen alle Hinweise dafür, daß es sich um ein islamistisch inspiriertes Attentat handelte. Es gibt ein Bekennervideo, auf dem Daleel seine Tat rechtfertigt.

Quelle: www.spiegel.de

24.7.2016, Reutlingen, Deutschland: Syrischer Asylbewerber tötet Frau und verletzt 5 weitere Menschen

Ein 21 jähriger syrischer Asylbewerber hat mit einem Dönermesser gegen 16:20 Uhr auf eine 45 jährige Frau aus Polen eingehauen, die an ihren Verletzungen starb. Die Frau war anscheinend mit dem Mann befreundet. Der 21 jährige schlug anschliessend wahllos auch auf andere ein, bis er von einem Autofahrer erfasst und gestoppt wurde. Der bereits vorher mehrfach straffällig gewordene Attentäter wurde schwerverletzt in ein Krankenhaus eingeliefert. Er wohnte in einem Einzelzimmer in einer Flüchtlingsunterkunft und kam 2015 nach Deutschland. Die Tat gehört in das Umfeld der durch den Islam induzierten Frauenverachtung. Männliche Muslime sehen sich dadurch zu fanatischen Hassattacken berechtigt.

Quelle: www.swp.de Reutlinger Nachrichten

14. Juli 2016, Nizza, Frankreich: 31 jähriger Tunesier tötet 84 Menschen

Ein 31 Jahre alter Tunesier, der seit 2005 in Frankreich lebt, fuhr am 14.Juli, dem französischen Nationalfeiertag, mit einem gemieteten 19t LKW gegen 22.45 Uhr mitten auf den dicht bevölkerten Boulevard des Anglais. Er verfogte das klare Ziel, möglichst viele Menschen umzubringen. Er tötete 84, darunter 10 Kinder und Jugendliche und verletzte 202 weitere. Als sein Fahrzeug von der Polizei gestellt wurde, eröffnete er das Feuer, wurde selbst von der Polizei erschossen. Im LKW wurden später zahlreiche Waffen gefunden. Der Mann, ein mehrfach vorbestrafter Krimineller, stand in Verbindung zu islamistischen Kreisen, die ihn auch mit Waffen versorgt haben. Sein Vater ist in Tunesien Mitglied der islamistischen Organisation Ennahada.
Quelle: le point, dreuz.info

20. Juni 2016, Istanbul, Türkei: islamistische Fanatiker terrorisieren Mitbürger

Es mehren sich Hinweise darauf, dass islamistische Schlägerbanden gezielt gegen Nichtgläubige losgeschickt werden. Sie greifen gezielt Leute an, die sich nicht den Ramadanvorschriften unterwerfen, indem sie z.b. Alkohol trinken oder Musik hören.
Quelle:hIslamistenterror in-istanbuler-szeneviertel